Indogermanische sprachen


01.02.2021 00:10
Liste der meistgesprochenen Sprachen, wikipedia
jedoch von einigen Linguisten bestritten wird (vgl. Stti sich (hin)stellen, treten, russ. Calvert Watkins: The American Heritage Dictionary of Indo-European Roots. Aus dem Sdosten ins Germanische bernommen wurden, die erste Lautverschiebung schon mitvollzogen haben. So stimmt beispielsweise der germanische Wortanfang *b- in der Regel mit dem slawischen, baltischen oder keltischen b-, dem lateinischen *f-, dem griechischen p- und dem b- des Sanskrit berein, wohingegen das germanische *f- dem lateinischen, griechischen, altindischen, slawischen und baltischen p- entspricht. Michael Witzel : Substrate Languages in Old Indo-Aryan (Rgvedic, Middle and Late Vedic in: Electronic Journal of Vedic Studies (ejvs) (5-1) 1999, Seite. Pfeit Unterkleid, woraus bairisch Pfoad Hemd) wurde. Skld Dichter Der stimmlose Verschlusslaut *t wurde ebenfalls nicht zum Frikativ, wenn ihm *p, *k, oder *k (stimmlose Verschlusslaute) vorausging: kein Wechsel von *t 1) lat.

Tio *gk 1) lat. Houghton Mifflin, Boston 2000,. Hva *bp 1) lat. Cimbri teutonique ; nicht etwa chimbri theudonique, wie nach der Lautverschiebung zu erwarten). Betrachtet man die erste oder germanische Lautverschiebung im Zusammenhang mit den Vernderungen, wie sie in den anderen indogermanischen Sprachen belegt sind, so lsst sich eine bereinstimmung innerhalb der unterschiedlichen Zweige der Sprachfamilie feststellen. Wilhelm Rein, Leipzig 1804. Diese, lautverschiebung bewirkte eine deutliche Differenzierung zwischen dem (.

Gelum groe Klte 2) lat. Cordis ) Herz, air. Das Lautgesetz wurde erstmals 1806 von Friedrich von Schlegel bzw. Wilhelm Schmidt : Geschichte der deutschen Sprache. Die erste Phase nahm dem Phonemrepertoire die stimmlosen Verschlusslaute, die zweite Phase fllte diese Lcke aus, schuf jedoch eine neue Lcke im Phonemrepertoire. Urindogermanische stimmhafte aspirierte Verschlusslaute werden zu stimmhaften Frikativen (Media aspirata Media-Wandel letztlich wurden diese stimmhaften Frikative in den meisten germanischen Sprachen zu stimmhaften Verschlusslauten. Da kein lateinisches Lehnwort in einer der germanischen Sprachen die Lautverschiebung mitvollzogen hat, muss diese jedenfalls vor der Ausbreitung des Lateinischen in Mitteleuropa ab dem.

wa Weib, in: Indogermanica Europaea: Festschrift fr Wolfgang Meid zum. Friedrich Schlegel sowie 1818 von, rasmus Christian Rask entdeckt und 1822 von, jacob Grimm ausformuliert (daher. Jede Phase enthlt nur einen einzigen Wechsel, der ebenso die labialen ( p, b, b, f ) und dentalen Laute ( t, d, d, ) wie die velaren ( k, g, g, h ) und gerundeten velaren Laute ( k, g, g, hw ) betrifft. Rask -Grimm-Gesetz, Rask's Grimm's rule ). Bross: Grundkurs Germanistische Linguistik fr das bayerische Staatsexamen.

Ihre Formulierung war ein Wendepunkt in der Entwicklung der Linguistik, ermglichte sie doch die Einfhrung einer strengen Methodik in der historisch-linguistischen Forschung. Der Stammesname tencteri die Tenkterer, nicht etwa *then(c)hteri. Wairpan wenden 2). Lyle Campbell : Historical Linguistics,. Auflage, Cambridge, 2004, isbn. Genau in dieser Zeit tauchen Schreibungen mit th (fr ) und ch oder h (fr oder h) auch der germanischen Namen auf.

Die als zweite genannte Gruppe geht auf das urindogermanische *p- zurck, das nur im Germanischen verschoben wurde, whrend es im Keltischen verloren ging und den anderen erwhnten Gruppen erhalten blieb. Dieser Sachverhalt wird auch mit den Begriffen Primrberhrungseffekt, Dentalberhrung oder Germanische Spirantenregel vor t beschrieben: Wechsel auergermanische, unverschobene Bsp. De Gruyter, Berlin. . St *sk 1) lit. Ahtau ; 2) frnhd. Bekanntestes Beispiel ist die schon oben erwhnte hochdeutsche Lautverschiebung. ( Memento vom. Andererseits kann es sich um eine Frage der Transkription handeln und der Wandel in der Wiedergabe der germanischen Namen im Laufe der Zeit kann ebenso gut andere Vernderungen in der germanischen Aussprache (etwa h, wobei vielleicht als c wiedergegeben wurde) widerspiegeln. Die erstgenannte Gruppe geht auf das indogermanische *b- zurck, das sich im Sanskrit in identischer Form, in den anderen Familienstmmen in modifizierter Form erhalten hat. Laute wie und waren den Rmern fremd und sind ihnen zunchst auch aus dem Griechischen wohl nicht bekannt gewesen, da die griechischen Phoneme, die mit Phi, Theta und Chi geschrieben wurden, im Lateinischen zunchst als p, t und.

2,4,10 im Gebiet der Maas aufzhlt: Condruses, Eburones, Caerosos, Paemanos, qui uno nomine Germani appellantur ( Condruser, Eburonen, Caeroser und Paemanen, die mit einem Namen Germanen genannt werden.) Obwohl Caesar diese Stmme explizit als germanisch bezeichnet, hat die Forschung dennoch. Urindogermanische stimmhafte Verschlusslaute werden zu stimmlosen Verschlusslauten (Media-Tenuis-Wandel). Die Beweiskraft dieser Beispiele ist fraglich. Lehnwrter, die nicht vor dem. April 2009 im Internet Archive ) Normdaten (Sachbegriff GND : ( ognd, AKS ). Diese beiden Namen enthalten insgesamt drei Beispiele der Lautverschiebung. Nipt Zu der Zeit, als die stimmlosen Verschlusslaute im Urgermanischen frikatisiert wurden, betraf diese Frikatisierung lediglich stimmlose Verschlusslaute, wenn sie mit dem stimmlosen Verschlusslaut *t verbunden waren.

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