Afrikanische sprachen


06.02.2021 19:49
Afrikanische Sprachen - Africa-Junior - ScalaZ
Volk in der Sahelzone, gibt es zwei Worte dafr. Ludolf erweitert die semitische Gruppe um die thiopischen Sprachen Altthiopisch und Amharisch. Routledge, London/ New York 2003, isbn. Mehr ber, swahili, in Westafrika gibt es viele Worte fr Wasser. Diedrich Westermann : Die Sudansprachen. Cambridge University Press, 2000, isbn.

Hier erfhrst du, in welchen Regionen welche Sprachen besonders hufig gesprochen werden. Lincom Europa, Mnchen/ Newcastle 1997, isbn. Von wenigen bezweifelt wird die Zugehrigkeit der Sprachen Kunama, Berta, Fur und der Maba-Gruppe zum Nilosaharanischen. Southwestern Journal of Anthropology. 50 Millionen Afrikaner sprechen Hausa, besonders in Niger und Nigeria. Die verwendeten Gruppenbezeichnungen sind teilweise modern, damit auch der Nichtfachmann den Zuwachs oder Rckschritt der gewonnenen Erkenntnisse verfolgen kann. Meinhof, schlossen daraus aber noch nicht auf genetische Verwandtschaft. Diese Kultur drckt sich in der Vielzahl von Wrtern und Zeichen aus. Bender : The Nilo-Saharan Languages.

Malagasy gehrt zur austronesischen Sprachfamilie und wird deshalb normalerweise nicht zu den afrikanischen Sprachen gerechnet, ebenfalls nicht die europischen indogermanischen, sprachen der Kolonisatoren (Englisch, Afrikaans, Franzsisch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch und Deutsch). 1935 etablierte Westermann durch sein Werk Charakter und Einteilung der Sudansprachen die These einer Verwandtschaft zwischen der westlichen Sudansprachen zum Bantu und legt damit gegen die Meinung seines Lehrers den Kern fr das heutige Niger-Kongo; er erkennt auch, dass die stlichen. Buske, Hamburg 1981, isbn. Nilosaharanisch mit etwa 200 Sprachen und 35 Mio. Es haben sich, bis auf wenige Ausnahmen, keine einheitlichen Kulturnationen herausgebildet, so dass es keine Verbindung von Sprache, Volk und Staat gibt. Kppe, Kln 1997, isbn. Lexikalischer Massenvergleich ) hochumstritten, da diese Methode erstens rein statistisch vorgeht und zweitens unzureichendes Material zugrunde legt (ausschlielich Wrterlisten meist zweifelhafter Gte) und drittens in Zeitalter zurckreicht, die mit anderen linguistischen oder archologischen Methoden niemals erfasst geschweige denn besttigt werden knnten. Mit einer Einleitung ber die Vlker und Sprachen Afrikas. Sie besteht hauptschlich aus Symbolen und deren Kombination. In gypten starb das gyptisch-Koptische aus.

Sprechern vom Sudan bis Mali. Part VI: The Click Languages. Wichtige Bantusprachen sind Kongo, Ruanda, Makua und Suaheli. 100 Millionen Afrikaner beherrschen diese Sprache. Niger-Kongo-Sprachen, die nilosaharanischen Sprachen und die, khoisan-Sprachen. Amtssprachen in Afrika Afrikaans Arabisch Englisch Franzsisch Portugiesisch Spanisch Swahili andere afrikanische Sprachen Die Staatsgrenzen stimmen in Afrika nicht mit den Grenzen von Sprachen und Volksgruppen berein. Marsden beschreibt die Umrisse der Bantufamilie und erkennt, dass die Bantusprachen etwa so nah verwandt sind wie die romanischen Sprachen, publiziert erst von Schlzer fhrt den Begriff Semitische Sprachen ein 1808.

Teil 2: Afrika Indopazifik Australien Amerika. Nilotisch zu einer Unterfamilie des Nilosaharanischen. Jahrhundert Erste wissenschaftliche Beschftigung mit afrikanischen Sprachen in Europa: Koptisch (1636 Nubisch (1638 (Ki-)Kongo (1652 Nama (1643 Altthiopisch (1661) und Amharisch (1698) 1700. Meeussen: Bantu Lexical Reconstructions. Viele Ostafrikaner sprechen auch Englisch, denn der Osten Afrikas gehrte vor hundert Jahren zum britischen Kolonialgebiet. Diese Gesamtklassifikation der afrikanischen Sprachen, welche sehr lange Bestand hatte, umfasst danach die Bantusprachen, die Hamitosemitische Sprachen (im weiten Sinne Meinhofs) und Sudansprachen. Die, afrikanistik ist die Wissenschaft, die sich mit den afrikanischen Sprachen und Kulturen befasst.

Anders als in Subsahara-Afrika haben die nordafrikanischen Staaten die Sprache der Kolonialherren, Franzsisch, durch Arabisch als Amtssprache ersetzt. University Press of America. Mehr zum alten gyptischen Reich, in Zentral- und Ostafrika sprechen viele Swahili. Hertz, Berlin 1880, isbn. Die nilohamitischen und semitischen Sprachen fasst Mller zum hamito-semitischen Sprachstamm zusammen (Arbeiten 187688) 1880 Der deutsche Sprachforscher und gyptologe.R. Kritik gibt es vor allem am Nilosaharanischen, spter auch mit mehr Berechtigung am Khoisan Greenbergs Beitrag zur Klassifikation der afrikanischen Sprachen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Greenberg verzichtet auf nicht-linguistische Kriterien wie Rasse und Kultur, die zum verfehlten Begriff des Hamitischen gefhrt haben;. Westermann (ein Schler. Joseph Greenberg in vier Gruppen oder Phyla eingeteilt: Afroasiatisch mit etwa 350 Sprachen und 350 Mio.

Suaheli ist so leicht zu lernen wie Englisch. Buske, Hamburg 2014, isbn. Mouton, The Hague and Indiana University Center, Bloomington 1963 (3. Das Niger-Kongo wird als neuer Begriff fr die westsudanischen Sprachen definiert, es schliet auch die Fulani-Gruppe, das Adamawa-Ubangi und vor allem die Bantusprachen (als Unter-Unter-Einheit) mit ein. Part III: The Position of Bantu.

Das ist der Grund, weshalb die amharische Schrift aussieht, als wrde sie aus lauter kunstvollen Ornamenten bestehen. Kontinent gesprochen wurden und werden. In Somalia ist Somali vorherrschend. Jahrhundert Afrikanische Sprachen werden in arabischen Dokumenten beschrieben; die Verwandtschaft des Hebrischen, Arabischen und Aramischen ist jdischen und islamischen Sprachkundigen seit langem bekannt 1538. (Kapitel 1) Normdaten (Sachbegriff GND : ( ognd, AKS ). Herrmann Jungraithmayr und andere: Lexikon der Afrikanistik. Inhaltsverzeichnis, zu den afrikanischen Sprachen zhlen zunchst die Sprachen, die ausschlielich auf dem afrikanischen Kontinent gesprochen werden. Meeussen: Bantu Grammatical Reconstructions. Sie verglichen das Ergebnis mit dem Proto-Bantu von.

Carl Meinhof : Die Sprachen der Hamiten. Er fhrt den Begriff Afroasiatisch anstelle des belasteten Hamito-Semitisch ein und etabliert das Tschadische als fnfte Unterfamilie des Afroasiatischen. Amhara besteht aus Symbolen und vielerlei Zeichen. Der Begriff Semitische Sprachen wird erst 1781 von Schlzer eingefhrt. Christopher Ehret: Reconstructing Proto-Afroasiatic. Und Franzsisch beherrschen auch viele Bewohner, denn fast ein Jahrhundert zhlten fast alle Lnder Nordafrikas zu franzsischem Kolonialgebiet. Es haben sich neben den zahlreichen einheimischen Sprachen der einzelnen Volksgruppen ( Vernakularsprache ) infolge Wanderungsbewegungen, Handelswesen, vorkolonialer Reichsbildung, religise Missionierungen und teilweise auch durch die Untersttzung der Kolonialherren im Rahmen einer Stammesselbstverwaltung und der britischen Politik der mittelbaren Herrschaft bestimmte Sprachen als. Daher wird die Greenberg-Klassifikation heute zwar mangels Alternative als Ordnungssystem (etwa zur Herstellung von systematischen Bibliothekskatalogen) weitgehend akzeptiert, ihr genetischer Aussagegehalt jedoch nur mit starken Vorbehalten angenommen. Joseph Greenberg: The Languages of Africa.

In Afrika werden ber 2000 Sprachen gesprochen, mehr als auf jedem anderen Kontinent. Diese Einschtzung der Khoisan-Gruppe als Sprachbund findet heute weite Zustimmung. Lichtenstein teilt die sdafrikanischen Sprachen in Bantu- und Nama (Khoisan)-Sprachen ein 1820er Champollion entdeckt bei der Entzifferung der Hieroglyphen hnlichkeiten zwischen dem gyptischen und den semitischen Sprachen 1826. Neben den Vernakularsprachen und den afrikanischen Verkehrssprachen sind seit der Kolonialherrschaft Franzsisch, Englisch und Portugiesisch eingefhrt worden. 1927 erforschte Westermann zusammen mit Hermann Baumann die geschichtliche Entwicklung des Westsudanischen. Dennoch kann vor allem nach den Arbeiten von Bender und Ehret keine Rede davon sein, dass das Konzept der nilosaharanischen Sprachen als Ganzes gescheitert sei. Das Wort bedeutet "Mensch" und besagt,  dass sich alle diese Sprachen vermutlich aus einer Ursprache entwickelt haben.

Anders ist die Situation beim Khoisan : die Autoren dieses Abschnitts im oben genannten bersichtswerk (T. Dieser nach heutiger Vorstellung vllig falsche Ansatz fhrte zu der Einordnung von Sprachen aus vier verschiedenen Sprachgruppen Khoisan, Ful (Niger-Kongo Somali (kuschitisch) und Maasai (nilosaharanisch) in seine hamitische Gruppe. Annales du Muse Royale de lAfrique Central 1980. Hausa zhlt damit zu den meistgesprochenen Sprachen neben Suaheli. Auch die afroasiatischen Sprachen rechnet man traditionell insgesamt zu den afrikanischen Sprachen hinzu, obwohl Sprachen der semitischen, unterfamilie des Afroasiatischen auch oder nur auerhalb Afrikas im Nahen Osten gesprochen wurden und werden. Das Schriftsystem der Amhara in thiopien ist dagegen vergleichsweise jung, es wird erst seit vielen Jahrhunderten genutzt. Das andere beschreibt, ob man ein Gef unter Wasser taucht. Jedoch dient diese Schematik heute mangels Alternativen bereinstimmend als pragmatisches Ordnungsprinzip,. . Wenn du nach Kenia oder Tansania fhrst, wirst du dich mit 30 Swahili Worten gut verstndigen knnen. Die ostsudanischen Sprachen werden mit einigen kleineren Gruppen als Nilosaharanisch zusammengefasst.

Der Begriff, afrikanische Sprachen ist eine Sammelbezeichnung fr die, sprachen, die auf dem afrikanischen. Trotz hnlichkeiten zhlt er das Hausa nicht zum Hamitischen. Er versucht, die genetische Einheit dieser Gruppe nachzuweisen. Fhrt das Nilosaharanische als Restkategorie der Sprachen ein, die weder zum Afroasiatischen, noch zum Niger-Kongo, noch zum Khoisan gehren. Richard Lepsius : Nubische Grammatik. Fleming vom Kuschitischen abgetrennt.). Sicher kennst du einige Worte in Suaheli wie. Oxford University Press 1948.

Neue artikel